Besonders jetzt nach der langen „Corona-Zwangspause“ ist für viele Orchester ein gelungener Neustart - sofern möglich - sehr wichtig. Natürlich wird das Einhalten der Hygienevorschriften unbedingt im Vordergrund stehen. Aber es gibt noch weitere Überlegungen, die helfen können, einen guten und erfolgreichen Neustart für Orchester zu kreieren. Für die Ensemblearbeit gelten sicherlich ähnliche Überlegungen.
„Marches are Music!“ heißt es in dem Buch „Teaching Music through Performing Marches“ von Carl Chevallard (Dirigent der USAF Band of the Rockies), eine Behauptung, die ich nur unterstreichen möchte.
Atmen sollte jeder können, gerade in der Blasmusik. Doch wie genau sollte man es tun? Dass es viele verschiedene Ideen gibt, wie man sich die Atemtechnik vorstellen kann, sorgt oft für Verwirrung. Sophie Stahl möchte in ihren Workshops und Vorträgen Klarheit schaffen und den Musizierenden die Prozesse im Körper näherbringen, damit diese ihre Atemtechnik verfeinern können.
Wir lernen anhand der Krise

Die Künstlersozialkasse bietet freiberuflichen Künstlern und Publizisten die Möglichkeit zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung. Im Krisenfall, das führt die Corona-Pandemie augenblicklich vor, reicht das zur Absicherung indes nicht aus. Der Bund Deutscher Blasmusikverbände regt deshalb eine Erweiterung der KSK um eine Arbeitslosenversicherung an.
Motivation ist wie eine Art fliegender Teppich: Wer motiviert ist, der steckt in der Regel auch Rückschläge ganz gut weg, der steht wieder auf, richtet seine Krone und beginnt von Neuem, den Weg zu seinem Ziel zu suchen. Wer motiviert ist hat Freude am eigenen Tun, selbst wenn nicht immer alles wie gewünscht gelingt. Doch was tun, wenn es mit der Motivation einmal hapert, wenn sich dieser erstrebenswerte Zustand einfach nicht einstellen will? Für diesen Beitrag hat Kristin Thielemann einige Praxistipps für Sie zusammengetragen, die Sie auf der Suche nach Ihrer Selbstmotivation unterstützen sollen.
Als (Hobby-)musiker verbringen wir die meiste Zeit allein mit unserem Instrument beim Üben. Wir lieben es, Musik zu machen, zumindest sagen wir das oft. Aber passen unsere Gedanken, Sprache und Routinen zu dieser Aussage?
Leute, die das gemeinsame Musizieren lieben, müssen nicht auch Trachten und historische Uniformen lieben.
Was ist die größte organisatorische Herausforderung, die man sich vorstellen kann? Einen Termin mit mehr als zwei Musikern zu koordinieren.
Nicht nur Beethoven wurde vor 250 Jahren geboren, auch der Komponist und Musiktheoretiker Anton Reicha (eigentlich: Antonín Rejcha) erblickte vor 250 Jahren das Licht der Welt. Die beiden Jugendfreunde gingen sehr verschiedene Wege.
Plötzlich lautet die Frage: Was können wir, was die anderen nicht können?
Für einen Teil der Mitglieder eines Musikvereins und wahrscheinlich auch für einige Dirigenten mag diese Zielbeschreibung stimmen. Aber eigentlich sollte dieses Ziel bereits relativ früh während einer Probenphase erreicht werden. Danach gibt es noch viele Ziele auf dem Weg zum kultivierten und ausdrucksstarken Musizieren zu erreichen. Damit diese Ziele erreicht werden können, ist BandCoaching unerlässlich.
Ludwig van Beethoven gilt als der größte und meistgespielte Komponist aller Zeiten. Seine Werke zählen zum kulturellen Erbe der Menschheit. Schon früh wurden seine Werke, selbst ausgewachsene Sinfonien, für Blasorchester eingerichtet, transkribiert und für die unterschiedlichsten Besetzungen bearbeitet. Doch Beethoven hat auch originale Bläsermusik für Militärorchester sowie Kammermusik für Harmoniebesetzung komponiert. Und er inspiriert bis heute Komponisten, sich auf spannende Weise mit seiner Musik auseinander zu setzen. Eine Literaturauswahl für Blasmusiker.
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